Lieder

Lieder

Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht,
brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

В переводе:

Фонарик, фонарик,
Солнце, луна и звёзды.
Гори, мой свет,
гори, мой свет,
только не гасни, мой милый фонарик.

Das Deutsche Alphabet

Hallo, Hallo

Hallo, Hallo, schön das du da bist

Hallo, Hallo, wir freuen uns so sehr.

Wo ist die Elena? Da ist sie.

Wo ist der Edik? Da bin ich.

Alle Leute

Alle Leute, Alle Leute

Gehen jetzt nach Hause.

Große Leute. Kleine Leute.

Dicke Leute. Dünne Leute.

Alle Leute, Alle Leute

Gehen jetzt nach Hause.

 

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

 

Freigiebigkeit



Drei Chinesen mit dem Kontrabass


Schlaf, Kindlein, schlaf

Спи, малыш, спи,
Отец пасет овец,
Мать трясет деревце —
Сверху падает сновидение,
Спи, малыш, спи.

Спи, малыш, спи,
Отец пасет овец,
Мать пасет ягненка,
Спи, золотой ангел,
Спи, малыш, спи.

Спи, малыш, спи,
Овцы движутся по небу,
Звездочки — это ягнята,
Луна – маленький пастушок,
Спи, малыш, спи.

Спи, малыш, спи,
Итак, я дам тебе овцу
С золотым колокольчиком,
Ты будешь с ней играть,
Спи, малыш, спи!

Спи, малыш, спи,
И не мекай, как овца,
А то овчарка придет,
И укусит моего злого ребенка,
Спи, малыш, спи.

Спи, малыш, спи,
Иди и паси овец,
Уходи, черная собачка,
И не буди меня, дитя мое,
Спи, дитя, засыпай.

 

Auf der Mauer, auf der Lauer

 

 

So groß wie ein Baum

 

 

Drei Chinesen mit dem Kontrabass


 

Igelchen

Leise zieht durch mein Gemüt






 

 

Flocke Eibär Song  Ich bin mutig
Ich wünsch dir einen schönen Tag So stark wie ein Baum
Deutsche Lyrik
 

 

Ein Mann fährt zu ‘nem Blitzbesuch
Zu seinem Vater aus das Dorf
Der Alte füttert grade Katzen
Der Mann sagt «Tag! Ich bleib’ nicht lang
Hab eigentlich gar keine Zeit
Ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht!
Ich hetz mich ab und schaffe nichts
Ich bin nur noch ein Nervenwrack
Woher nimmst du nur deine Ruhe?»
Der Alte kratzt sein linkes Ohr
Und sagt: «Mein Lieber, hör gut hin
Ich mach es so, es ist ganz einfach:

Wenn ich schlafe, schlafe ich
Wenn ich aufsteh’, steh’ ich auf
Wenn ich gehe, gehe ich
Wenn ich esse, eß’ ich

Wenn ich schaffe, schaffe ich
Wenn ich plane, plane ich
Wenn ich spreche, spreche ich
Wenn ich höre, hör’ ich.»

Der Mann sagt: «Was soll dieser Quatsch?
Das alles mache ich doch auch
Und trotzdem find’ ich keine Ruhe.»
Der Alte kratzt sein linkes Ohr
Und sagt: «Mein Lieber, hor’ gut hin
Du machst es alles etwas anders:

Wenn du schläfst, stehst du schon auf
Wenn du aufstehst, gehst du schon
Wenn du gehst, ißt du schon
Wenn du ißt, dann schaffst du

Wenn du schaffst, dann planst du schon
Wenn du planst, dann sprichst du schon
Wenn du sprichst, dann hörst du schon
Wenn du hörst, dann schläfst du

Wenn ich schlafe, schlafe ich
Wenn ich aufsteh’, steh’ ich auf
Wenn ich gehe, gehe ich
Wenn ich esse, eß’ ich

Wenn ich schaffe, schaffe ich
Wenn ich plane, plane ich
Wenn ich spreche, spreche ich
Wenn ich höre, hör’ ich.»

Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt,
Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät,
Und rührt seine Hände frühmorgens und spät.

Die Bäu’rin, die Mägde, sie dürfen nicht ruh’n,
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied,
Sie freu’n sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,
Da erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus,
Im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus.